Simulation

Technische Daten

Finite Elemente Methoden (FEM)
Mehrkörpersimulation (MKS)
Messtechnisch Validierte Simulation

Die Simulation bietet die Möglichkeit, Berechnungen von strukturellen Belastungen zu erstellen und zu visualisieren. Modelle von mechanischen Bauteilen können mit Hilfe der Finite Elemente Methoden (FEM) virtuellen Belastungen ausgesetzt werden. Die Kernkompetetenz liegt in der Festigkeitsberechnung von mechanischen Teilen aus Stahl, Gusseisen und Aluminium. Auch die Zuverlässigkeit von Schweißnähten kann anhand der Simulation mit FEM bestimmt werden.

Anwendungsmöglichkeiten:

Konstruktionsbegleitende Simulation:
Mit Hilfe der Simulation ist es möglich, einen virtuellen Prototypen zu "testen" und damit die Konstruktion des echten Prototypen vorab zu verbessern. Dadurch können teure Anpassungen der Prototypen vermieden und somit Entwicklungskosten niedrig gehalten werden. Neben dem Kostenersparnis kann auch Entwicklungszeit eingespart werden: Der mehrfache und aufwendige Weg vom Bau des Prototypen bis zur Prüfung.

Messtechnisch validierte Simulation:
Wer sich nicht alleine auf Berechnungen verlassen will, hat die Möglichkeit das Angebot der messtechnisch validierten Simulation zu nutzen, welches in der etablierten Kooperation mit dem Team der Mess- und Prüftechnik durchgeführt wird.

Lebensdauerberechnung:
Für dynamisch hoch beanspruchte Teile aus Stahl bzw. Aluminium ist eine hohe Zeitfestigkeit ausschlaggebend für die Qualität. Mit Hilfe der vergleichenden Lebensdauerabschätzuing kann auch dieses wichtige Merkmal in Zahlen gefasst werden.

Topologieoptmierung:
Sind die geometrischen Anforderungen bekannt, jedoch die konstruktiven Lösungen nicht zufriedenstellend, gibt es die Möglichkeit der Topologieoptimierung. Bei dieser Methode wird ein gegebener virtueller Bauraum automatisch mit "Material" befüllt, bis die gegebenen Rahmenbedingungen erfüllt sind und der Computer die passende Geometrie gefunden hat.

Mehrkörpersimulation (MKS):
Bei komplexen Bewegungsabläufen mechanischer Bauteile ist die Abschätzung der auftretenden Kräfte in Gelenken oder der Beschleunigungen auf bewegte Massen schwierig. In diesem Fall bietet die Modellierung in einem System für Mehrkörpersimulation eine entsprechende Lösung.